NOTARIELL.
Profil.
Immobilienverträge.
Unternehmensverträge/ Registeranmeldungen.
Eheverträge.
Testamente.
Erbverträge.
Vorsorgevollmachten.

Als Notarin biete ich Ihnen fachkundige Dienstleistungen in allen notariellen Tätigkeitsgebieten sowie schnelle und effiziente Abwicklung Ihrer Anliegen. Mir geht es vor allem darum, zwischen den Beteiligten durch eindeutige Formulierungen klare Verhältnisse zu schaffen, um hierdurch späteren Auseinandersetzungen wirksam vorzubeugen.

Als unparteiische Beraterin stehe ich Ihnen in allen Angelegenheiten des Rechts zur Seite. Alle Beteiligten werden gleichermaßen über mögliche Risiken belehrt, wodurch die Benachteiligung einer Partei ausgeschlossen wird. Als Trägerin eines öffentlichen Amtes stehe ich dafür ein, dass notariellen Urkunden auch noch nach Jahrzehnten Beweiskraft hinsichtlich der getroffenen Regelungen und der Identitäten der Beteiligten zukommt.

Für mich ist selbstverständlich: Gründlichste Bearbeitung aller Mandate in schnellstmöglicher Zeit sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Mandanten und Behörden. Als Notarin biete ich mehr als Verträge „von der Stange“ und gestalte auch für schwierige Situationen rechtssichere Urkunden.

Mein Spektrum notarieller Tätigkeit – entsprechend dem gesetzlichen Leitbild der Notarin:

  • Beglaubigungen
  • Erbrecht (Testamente, Erbverträge, Erbscheinsanträge, Anträge von Testamentsvollstreckerzeugnissen, Vereinbarungen zur Nachlassabwicklung)
  • Familienrecht (Eheverträge, Scheidungsfolgenvereinbarungen, Adoptionsanträge, Vaterschaftsanerkennung)
  • Gesellschaftsrecht (Gründungen von GmbHs, KGs und AGs, Handels- und Vereinsregisteranmeldungen, Gesellschafter- und Hauptversammlungen)
  • Immobilienrecht (Kaufverträge, Übertragungsverträge, Teilungserklärungen nach WEG, Bestellung von Grundschulden, Grunddienstbarkeiten)
  • Vollmachten (General-, Vorsorge-, Betreuungsvollmacht, Patientenverfügungen)

Was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen … Das sehe ich genauso wie Johann Wolfgang von Goethe. Deshalb setze ich mich aktiv und effektiv für einen zügigen Beurkundungsablauf ein – damit Sie Ihre Urkunde zeitnah mit nach Hause nehmen können. Dem voraus geht stets meine Praxis, die gewünschte Beurkundung zwecks überlegtem Handeln vorzubesprechen.

Zu meiner beratenden Sorgfaltspflicht gehört, den Sachverhalt im Sinne der Beteiligten zu klären und zu erklären, dabei über die rechtliche Tragweite umfänglich zu informieren und alles Relevante korrekt, klar und unzweideutig in der Urkunde umzusetzen.

Im Anschluss daran wird umgehend der Entwurf von Vertrag oder Urkunde realisiert und den Beteiligten zur Verfügung gestellt. Nach gründlicher Prüfung und Genehmigung vereinbaren wir mit Ihnen kurzfristig einen Termin zur Beurkundung – für ein rechtswirksames Ergebnis.

IMMOBILIENVERTRÄGE.

Worauf Sie bauen können.

Ob Erwerb oder Veräußerung von Grundbesitz, ob Grundstücksbelastungen – wie Hypotheken, Grundschulden, Nießbrauch, Wohnungsrechten, Versorgungsleitungsrechten, Wegerechten oder sonstigen Dienstbarkeiten – ob noch zu vermessende Teilflächen, Bauträgerverträge – drum prüfe, wer sich vertraglich bindet …

Ein Immobilienkauf birgt Risiken, durch die ich Sie beim komplexen Procedere mit all meinem Wissen vom Vorgespräch bis zur Beurkundung führe. Als Notarin beurkunde ich dabei nicht nur den Kaufvertrag, sondern beantworte im Vorfeld sämtliche rechtlichen Fragen der Vertragspartner unparteiisch und berücksichtige alle relevanten Belange.

Ein Immobilienvertrag setzt genaue Information über Eigentumsverhältnisse und rechtliche Lasten voraus, um böse Überraschungen von vornherein auszuschließen und um Ihr Anliegen lege artis zu erfüllen. Der gründliche Blick ins Grundbuch und die richtigen Schlüsse hieraus sind das A & O für die Umsetzung Ihres Anliegens.

Bei einer Immobilien-Schenkung an Kinder möchten Eltern die Immobilie oft zu Lebzeiten weiter nutzen. Hierbei will Wohnungsrecht, Nießbrauch oder Reallast wohlüberlegt sein. Beim Ausgleich zwischen dem Beschenkten und seinen Geschwistern muss über Ausgleichszahlungen, erbrechtliche Ausgleichung, Pflichtteilsrecht gesprochen werden.

Im Zusammenhang mit lebzeitigen Zuwendungen stellen sich neben immobilienrechtlichen und gesellschaftsrechtlichen ebenso sozialrechtliche Fragen: Was ist, wenn der Übergeber pflegebedürftig wird? Kann das Sozialamt dann die Kinder in Anspruch nehmen? Was ist, wenn der Beschenkte arbeitslos wird? Muss er dann die geschenkte Immobilie verkaufen, bevor er Sozialleistungen erhält?

Ausgewogene Vertragsgestaltung bewirkt Zufriedenheit für Sie als Urkundsbeteiligter – damit Ihnen eine erbauliche Lösung sicher ist.

UNTERNEHMENSVERTRÄGE.

Der Erfolg gibt Ihnen Recht.

Schon die Wahl der jeweiligen Gesellschaftsform – ob Personen- oder Kapitalgesellschaft – will wohlüberlegt sein, hat doch jede ihre eigenen Vor- oder Nachteile. Zweck und Unternehmensgegenstand prägen die Rechtsform.

Notarieller Rat ist in der Gründungsphase relevant, damit keine Unwägbarkeit bleibt und um bei späteren Konflikten teure Folgekosten aufgrund nachlässiger Vertragsgestaltung zu vermeiden. Gerade im Gesellschaftsrecht ist vieles dispositiv und kann im Gesellschaftsvertrag individuell vereinbart werden, beispielsweise Vorkaufsrechte bei Gesellschafterwechsel.

Wer als Gründungsgesellschafter ein prosperierendes Unternehmen hat und erweitern will, muss im Vorfeld klären, was für ihn im Hinblick auf die Aufnahme neuer Gesellschafter gesichert sein muss. Der Gesellschaftsvertrag ist dementsprechend anzupassen.

Weitere wichtige Aspekte sind: Sollen Gesellschafter nur mit Zustimmung der übrigen Gesellschafter über ihre Anteile verfügen dürfen? Was ist bei Call- und Put-Optionen zu bedenken, was bei Einzug von Gesellschaftsanteilen.

Weitere relevante Themen sind Fragestellungen des Umwandlungsrechts und Überlegungen zu alternativen Gestaltungsmöglichkeiten sowie tragfähige Konzepte zur entgeltlichen/unentgeltlichen Übertragung von Beteiligungen an Unternehmen, insbesondere die Nachfolgeklauseln bei Familienunternehmen.

Als Ihre Notarin unterstütze ich Sie bei der Entscheidungsfindung, zeige Ihnen Vor- und Nachteile auf und werde Ihrem Anliegen mit dem in der Urkunde festgeschriebenen Lösungsweg gerecht.

Registeranmeldungen.

Die notarielle Unternehmensgründung allein führt noch nicht zur Registrierung Ihrer Gesellschaft. Daher bereite ich für Sie die Anmeldung zum Handelsregister mit sämtlichen erforderlichen Inhalten einwandfrei vor – dies führt dann unmittelbar zur Eintragung der Gesellschaft und der Vertretungsorgane. Auch bei bereits erfolgter Eintragung bedarf es weiterer Handelsregisteranmeldungen. Hier kommen in Betracht: Satzungsänderung – Kapitalerhöhung, Änderung des Unternehmensgegenstandes – Geschäftsführerwechsel, Erteilung von Prokura, Änderung der Geschäftsanschrift, Wohnsitzänderung von Geschäftsführern und Vorständen, Liquidation. Selbst nicht notarielle Vereinsgründungen bedürfen der Anmeldung zum Vereinsregister, genauso wie der Wechsel im Vereinsvorstand. Was für ein registergerichtliches Anliegen Sie auch immer haben – es ist bei uns in besten Händen.

EHEVERTRÄGE.

Geregelt ist besser.

Von Anfang geregelt – auf fairer, konstruktiver Basis: Ein Ehevertrag dient der verantwortungsvollen Gestaltung der rechtlichen Auswirkungen der Ehe. Dazu gehören sinnvolle Vereinbarungen zum passenden Güterstand (Zugewinngemeinschaft, Gütertrennung oder Gütergemeinschaft), zum nachehelichen Unterhalt sowie hinsichtlich Betreuungsunterhalt gemeinsamer Kinder und angemessenem Versorgungsausgleich (was passiert mit der gesetzlichen/bzw. privaten Altersvorsorge?).

Der Ehevertrag schafft hilfreich klare Verhältnisse für einen eventuellen Scheidungsfall und ist ebenso ein wichtiges Instrument beim Vermögensschutz – dies auch beim Erhalt von Betriebsvermögen und Beteiligungen. Gerade im Hinblick auf eine mögliche, spätere Scheidung kommt dem zu Beginn der Ehe geschlossenen Ehevertrag eine große Bedeutung zu, da beide Partner in positivem Verhältnis zueinanderstehen und eine interessengerechte Lösung im Sinne beider Ehegatten festgeschrieben werden kann. Ein Ehevertrag kann vor Eheschließung, während der Ehe und sogar noch nach der Trennung geschlossen werden – allerdings bedarf er immer der notariellen Beurkundung.

Eheleute entscheiden sich heute immer häufiger für einen Ehevertrag, um bei eventuellen Scheidungsfolgen auf Nummer Sicher zu gehen. In allen Belangen des Ehevertrages bin ich Ihren Interessen verpflichtet, unterstütze Sie mit Rat und Tat und sorge für rechtswirksame Beurkundung.

TESTAMENTE.

Weitsicht für Rechtssicherheit.

Zur Errichtung eines Testamentes ist vornehmlich sowohl menschliche als auch juristische Beratungsqualität gefragt. Menschlich muss einfach ein hohes Maß an Empathie und ein gutes Gespür für persönliche familiäre Situationen gegeben sein – zugleich aber sind für schwierige Konstellationen Fachwissen und Erfahrung gefragt.

Für Ihre erbrechtlichen Angelegenheiten nehme ich mir viel Zeit, erarbeite gemeinsam mit Ihnen die für Sie angemessene individuelle Lösung. Es gibt ja nicht nur die Standardkonstellation „Berliner Testament“, sondern auch die Testamentsgestaltung bei: Patchworkfamilie, Unternehmensnachfolge, Sorgenkindern, Auslandsbezug, kinderlosem Ehepaar.

Ob Einzeltestament oder gemeinschaftliches Testament – ob Erbeinsetzung oder Vermächtnis als Spielball des Erbrechts – ich gehe alle Möglichkeiten in extenso mit Ihnen durch. Komplizierte Umsetzung birgt hierbei Instabilität und Streitanfälligkeit. Umso mehr sollte man vor Aufsetzen des Testamentes Folgen in sämtliche Richtungen bedenken und maximal klar sowie kostengünstig vorgehen.

Exemplarisch präsentiere ich Ihnen plastische Fallbeispiele: Wenn A als Erbe eingesetzt wird – wie wirkt sich das auf B aus. Empfehlung ist immer, die Erbengemeinschaft kleinzuhalten.

Ganz wesentlich ist: nicht nur die Lieben zu bedenken – sondern auch die Folgen und die Bewahrung des Familienfriedens. Die gesetzliche Erbfolge ist dabei immer die Ausgangslage – und führt zur letztwilligen Ausprägung – mit Betonung der Begriffe „Willen & Wollen“. Auf die ausgewogene Sicht nach dem Willen des Erblassers ist Wert zu legen. Testamente sind lebzeitig im übrigen jederzeit widerrufbar.

Zu klären ist auch: Wer soll bei einem Wegfall eines Erben als Ersatzerbe an seine Stelle treten? Sofern eine Person nur einzelne Gegenstände oder eine bestimmte Geldsumme aus dem Nachlass erhalten soll, kann ein Vermächtnis angeordnet werden. Selbstverständlich beantworte ich Ihre Fragen zur Nachlassabwicklung, Vermächtniserfüllung, Testamentsvollstreckung, Erbausschlagung und zu all Ihren erbrechtlichen Fragen.

Nachlassregelung sollte kein Kopfzerbrechen bereiten – sondern mit der guten Ordnung eines Testamentes eine rechtmäßige Ideallösung für Sie festschreiben.

ERBVERTRÄGE.

Umfassend und mit Umsicht angehen.

Jeder Fall liegt anders. Als Notarin möchte ich Sie daher über sämtliche Gestaltungsmittel zur Willensverwirklichung informieren. Auch der Erbvertrag ist eine „letztwillige Verfügung“, nämlich eine Verfügung von Todes wegen.
Er muss notariell beurkundet werden. In ihm werden erbrechtliche Anordnungen vertragsgemäß – also mit bindender, oft irreversibler Wirkung getroffen. Der Erbvertrag unterscheidet sich vom gemeinschaftlichen Testament dadurch, dass er nicht nur Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern vorbehalten bleibt, sondern beispielsweise für Eltern und Kinder, aber auch für eine nichteheliche Lebensgemeinschaft konzipiert werden kann.

Der Erblasser als einer der Vertragsparteien kann durch Erbvertrag einen Erben einsetzen, Vermächtnisse und Auflagen anordnen sowie das anzuwendende Erbrecht wählen. Es kann gerade in Unternehmerfamilien sinnvoll sein, eigene Kinder von Anfang an in die Nachlassplanung der Eltern einzubeziehen und durch Abschluss eines Erbvertrags einzubinden. Transparenz unter den Beteiligten ist dem Familienfrieden förderlich.

Auch kann ein Erbvertrag mit einem Dritten abgeschlossen werden, der gar nicht Erbe werden oder bedacht werden soll. Zu denken ist hier an den Erbvertrag zwischen geschiedenen Eheleuten (Eltern), durch den sichergestellt wird, dass die gemeinsamen Kinder bedacht werden.

Änderung und Aufhebung eines Erbvertrages sind allerdings generell nur mit allen Vertragsbeteiligten möglich. Deshalb muss die sorgfältige, vorausschauende Vertragsgestaltung eventuelle Rücktrittsrechte vorsehen.
In der komplexen Rechtsmaterie des Erbvertrages kommt meinen Mandanten meine Erfahrung zur Ausarbeitung und Beurkundung der passenden Regelungen zugute – damit alles sachgerecht, fachgerecht und rechtens ist.

VORSORGEVOLLMACHTEN.

Vorher klären. Kein Nachsehen haben.

Wer rechtzeitig Vorsorge betreibt, ist eindeutig im Vorteil.

Die Vorsorgevollmacht ist das privatrechtliche Pendant zur gesetzlichen Regelung und verhindert, dass das Amtsgericht eine fremde Person als Betreuer bestellt. Sie ermöglicht, dass eine oder mehrere Personen Ihres Vertrauens nach Ihren Vorgaben für Sie tätig werden, wenn Sie selbst dazu geistig oder körperlich nicht mehr in der Lage sind.

In der Regel entspricht es dabei dem Wunsch des Vollmachtgebers, dass eine solche Vollmacht auch über den Tod hinaus gilt, so dass für den Nachlass gehandelt werden kann, solange noch kein ausreichender Erbnachweis vorliegt.

Wenn zwischen Ihnen und der/dem Bevollmächtigten ein intensives Vertrauensverhältnis besteht, kann die Vollmacht als Generalvollmacht erteilt werden und ist dann besonders weitreichend und allumfassend.

Damit kann in allen vermögensrechtlichen Angelegenheiten gehandelt werden.
Eine Vertretung gegenüber Behörden, Krankenhaus, Krankenversicherung und Heimträger ist hierdurch gewährleistet.

In nicht vermögensrechtlichen Angelegenheiten lässt sich durch wohldefinierten Umfang der Vertretungsbefugnis festlegen, wie hinsichtlich Gesundheitsfürsorge und Aufenthaltsbestimmung verfahren werden soll.
Nicht nur die Entscheidung zur Durchführung einer Operation, Unterbringung in einem Heim, sondern auch der Abbruch von Therapiemaßnahmen zählen hierzu.

Um rechtswirksam handeln zu können, benötigt der Bevollmächtigte eine Ausfertigung der Vollmacht, quasi als Ausweis. Da die Vollmacht mit Unterschrift unter die Urkunde gültig ist, erhalten Sie diese Ausfertigung.
So können Sie entscheiden, wann und wie der Bevollmächtigte Zugang zu dem für ihn bestimmten Vollmachtsexemplar erhalten soll.

Zusammen mit einer Betreuungs- und Patientenverfügung gestalte ich für Sie Ihr individuelles Rundum-sorglos-Paket.

Betreuungs- und Patientenverfügungen

Falls keine Vorsorgevollmacht besteht oder für den Fall, dass eine erteilte Vollmacht ganz ausnahmsweise nicht greifen sollte, kann mit einer Betreuungsverfügung im Voraus festgelegt werden, wen das Gericht als rechtlichen Betreuer bestellen soll. Das Gericht ist an diese Wahl gebunden.

Durch die Erteilung einer Patientenverfügung soll der Wille des Vollmachtgebers gegenüber Ärzten und Pflegern sicher durchgesetzt werden.
Mit einer Patientenverfügung können Sie für den Fall der späteren Entscheidungsunfähigkeit vorab schriftlich festlegen, ob Sie in bestimmte medizinische Maßnahmen einwilligen oder sie untersagen wollen.

Wenn die Patientenverfügung konkret gefasst wird und auf die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation zutrifft, hat der Arzt diese unmittelbar umzusetzen – Bevollmächtigte bzw. Betreuer sind hieran gebunden. Insbesondere bei einer Patientenverfügung geht es um höchstpersönliche Fragen und Entscheidungen. Als Notarin berate ich Sie daher mit dem nötigen Fingerspitzengefühl, bin Ihnen sehr gerne bei der Formulierung behilflich – damit Ihre Verfügung allem, was Recht ist, entspricht.

Spezialvollmachten

Spezialvollmachten werden für bestimmte Rechtsvorgänge erteilt, wie Kauf- und Verkaufsvollmachten für Immobilienverträge, Vollmachten zur Gründung von Gesellschaften oder Vertretung in Gesellschafterversammlungen. Auch gehören hierzu Handelsregistervollmachten, mit denen dezidiert eine Person ermächtigt wird, für eine bestimmte Gesellschaft Handelsregisteranmeldungen aller Art vorzunehmen. Entsprechend Ihrem Anliegen berücksichtige ich sämtliche Implikationen, um ein rechtswirksames Handeln sicherzustellen.

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